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Strategie · 7 min · aktualisiert Mai 2026

Premium-Marken importieren: Audi, BMW, Mercedes, Porsche im Vergleich

Welche Premiummarke bringt beim Import den grössten Preisvorteil — und welche eher nicht?

Schwarzer BMW M2 auf nasser Strasse
Foto: Spencer Davis via Unsplash

Audi

Quattro-Modelle und e-tron-Reihe sind aus DE oft 10–15 % günstiger als bei CH-Vertretern. Kein nennenswerter Garantienachteil.

BMW

M-Modelle und Plug-in-Hybride mit grossem Preisvorteil. Bei Volumenmodellen (3er Touring) klingt die Ersparnis weniger spektakulär, ist aber häufig dennoch 8–12 %.

Mercedes-Benz

S-Klasse und EQS am stärksten begünstigt (15–20 % Vorteil), AMG-Modelle ähnlich. C-/E-Klasse als Volumenmodelle mit 7–12 %.

Porsche

Macan und Cayenne mit interessanten Preisvorteilen (8–15 %), 911 schwankt stark je nach Konfiguration. Beim Porsche entscheidet oft die Verfügbarkeit, weniger der Preis.

Häufige Fragen

4 Antworten
Werden Premium-Marken in der Schweiz häufiger gestohlen?+

Ja — Versicherungsprämien sind entsprechend höher. Diebstahlrisiko v. a. bei Range Rover, BMW X5/X6 und AMG-Modellen erhöht.

Funktioniert ConnectedDrive / MercedesMe in der Schweiz?+

Ja, alle Dienste sind in der Schweiz aktivierbar, ggf. mit lokaler SIM-Karte.

Welche Marke hat das beste Service-Netz in der Schweiz?+

Mercedes-Benz und BMW sind am dichtesten vertreten, Audi mit guter Abdeckung in allen Sprachregionen.

Lohnt sich ein Vorführwagen vom Schweizer Händler statt Direktimport?+

Bei aktuellen Modellen ja — Vorführwagen werden oft mit 8–15 % Rabatt verkauft und ersparen den Importaufwand.